Der Teufel kommt um vier handelt von einem älteren Pfarrer Doonan (Spencer Tracy) auf einer Polynesischen Insel der von einem jüngeren Pfarrer Perreau (Kerwin Mathews) abgelöst wird. An Bord befinden sich drei Sträflinge Harry (Frank Sinatra), Jacques (Jean-Pierre Aumont) und Charlie (Bernie Hamilton) die einen Zwischenstopp machen müssen. Pfarrer Doonan ist unbeliebt bei der Bevölkerung weil er auf der Insel, jedoch abgelegen, ein Krankenhaus für Leprakinder eingerichtet hat. Die Bevölkerung der Insel glaubt immer noch dass diese Krankheit unheilbar krank ist und man soll es doch wie in der Antike machen und sich nicht darum kümmern. Ein Vulkan droht auszubrechen und der Gouverneur der Insel (Alexander Scourby) ordnet einen Flug zum Überprüfen der Lage an. Pfarrer Doonan möchte mit um zu sehen ob das Leprakrankenhaus noch steht. Der Gouverneur willigt zögerlich ein. Der Flug brachte folgende Informationen. Der Vulkanausbruch ist so gefährlich das er die Insel zerstört. Das Krankenhaus steht scheinbar noch. Die Evakuierung der Insel wird vorbereitet. Das Krankenhaus will man nicht evakuieren. Der Gouverneur stellt die Bedingung, dass Pfarrer Doonan freiwillige findet. Nach zögerlicher Haltung melden sich die Sträflinge freiwillig und starten mit den beiden Pfarrern zur Rettungsaktion.
Die Zeit drängt den vor vier Uhr muss die Insel geräumt werden und der Rettungsweg ist weit und man muss durch Vulkanlava und Zerstörten Brücken immer wieder Umwege machen. Während des Filmes verliebt sich Harry in eine Krankenschwester
Analyse
Vom Inhalt, der Objektivität und der Moralischen Punkt kann der Film sehr gut überzeugen. Die Schauspieler spielen Meisterhaft und das Drehbuch ist logisch und spannend aufgebaut. Einziger Hacken ist die Technik. Die Lava sieht im Film nicht sehr bedrohlich aus. Man merkt dass man eine Gummiartige Masse verwendet hat. Man muss aber beachten dass es für einen Farbfilm von 1961 sehr schwierig ist einen solchen Vulkanausbruch technisch zu untermalen. Es gab zu damaliger Zeit kaum Vulkandokumentarfilme in Farbe wo man hineinprojizieren könnte. Die Vulkandokumentarfilme wurden erst in der hälfte 1960er Jahren begonnen. Nur wenige Vulkanologen wagten Filme zu drehen. Die Vulkanausbruchaufnahmen hingegen sind realistisch. Trotz das dieser Film technisch gegenüber den 1990er Filmen unterlegen ist, ist er in allen anderen Punkten diesen Filmen überlegen und zählt zu den besten Vulkanfilmen der Filmgeschichte.
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