| Deutsch | Vulcano |
| Original | Vulcano |
| Deutsche Übersetzung | Vulkan |



Produktion
| Studio | © 1997 20th Fox, Donner/Shuler-Donner Production, Moritz Original |
| Land | USA |
| Regie | Mike Jackson |
| Buch | Jerome Armstrong |
| Produktion | Andrews Z. Davis Neal H. Moritz Lauren Shuler Donner |
| co Produktion | Stockely Chaffin Martha R. Cotton Michael Fottrell Scott Stuber |
| Drehbuch | Jerome Armstrong Bill Ray |
Darsteller
Finanzinformationen
| Film | Vulkano |
| Einnahmen | $ 122’800’000.00 |
| Budget | $ 90’000’000.00 |
| Gewinn | $ 32’800’000.00 |
Handlung

Der Vulkan speit Feuer

Die Lava fliest auf die Strasse
Die Vulkanologin Amy Barnes (Anne Heche) findet aufgrund das Wasser sich erwähnt heraus das hier etwas am tun ist. In einem unterirdischen Kanal merkt sie Schwefelartige Gerüche. Sie vermutet das hier ein Vulkan unterhalb von Los Angeles am entstehen ist. Sie orientiert den City-Manager Mike Roark (Tommy Lee Jones) [Der City Manager in den USA ist oberste Sicherheitskoordinator eines Ballungszentrums]. Dieser meint er kenne sich in diesem Thema nicht aus. Glaubt Ihr zunächst nicht und steigt dann mit ihr selber zu diesem Kanal. Dort glaubt er ihr das. Der Vulkan bricht aus. Für die Evakuierung von Los Angeles ist es zu spät und man versucht mit verschiedenen Mittel das Leben von Menschengruppen zu retten. Man beschliesst den Lavastrom in einen Kanal zu leiten, in dem man einen stabilen Wolkenkratzer sprengt. Jedoch spielt hier noch die Tochter von Mike Roark herum.
Analyse
Der Film ist Spannung pur, das ist aber der einzige positive Punkt. Tommy Lee Jones spielt einen sehr unqualifizierten City Manager. Er kennt sich in Seismologie nicht aus. Gerade der City Manager in Los Angeles müsste aufgrund der vielen Erdbeben Experte für Seismologie sein ansonsten kann er kaum für die Sicherheit der Stadt zuständig sein. Den Film glänzt durch seine Naivität und verliert völlig an Objektivität. Nur die Idee, dass ein Vulkan innerhalb einer Stadt entsteht ist originell. Die Technik auch. Aber ansonsten gehört dieser Film zu den schwächeren Vulkanfilmen. Die Schlussszene erinnert dann und das ist Typisch für Katastrophenfilme der 1990er an eine Vereidungsrede eines hohen Politikers.


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